Die Zukunft beginnt mit Glasfaser

NetCologne versorgt viele Gewerbegebiete rund um Köln mit Glasfaser. Das alte Kupfernetz hat ausgedient.

Mit eigenwirtschaftlichem Glasfaserausbau wird Köln zum bundesweiten Vorbild. Das erklärte Ziel von NetCologne lautet: 100 Prozent Glasfaser für die Domstadt. Mit Nachdruck arbeitet das Unternehmen daran, den Ausbau zu vollenden und die Anschlussquote zu erhöhen.

In einem aktuellen Positionspapier „zur digitalen Daseinsvorsorge in Köln und der Region“ spricht sich NetCologne klar für ein forciertes Infrastruktur-Upgrade vom Kupfer- zum Glasfasernetz aus. Der Ausbau soll vorrangig eigenwirtschaftlich erfolgen und kann später gegebenenfalls mit Förderprogrammen des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen erweitert werden, um unterversorgte Bezirke innerhalb des Stadtgebiets mit zukunftssicheren Breitbandgeschwindigkeiten anzuschließen. Das Kupfernetz wird modernen Anforderungen an ein sicheres, leistungsfähiges Internet nicht mehr gerecht, betont das Unternehmen.

Köln bei Glasfaser führend

Der regionale Telekommunikationsanbieter hat maßgeblichen Anteil an der führenden Position Kölns bei diesem gesamtgesellschaftlichen Projekt, das im Positionspapier als „Grundlage für digitale Teilhabe und eine prosperierende Wirtschaft“ beschrieben wird. So treibt NetCologne den Glasfaserausbau in Köln und Umland seit Jahren verlässlich voran – insgesamt fast 32.000 Kilometer Glasfaser umfasst das NetCologne-Netz heute. Sämtliche Gewerbegebiete auf dem Stadtgebiet sind erschlossen, drei von vier Haushalten in Köln können bereits auf Glasfaser zugreifen, zentrumsnah sogar 90 Prozent.

Der vor Jahren im Rahmen einer Digitaloffensive mit der Stadt Köln kommunizierte Anspruch von NetCologne bleibt bestehen: „Wir gehen aufs Ganze – 100 Prozent Glasfaser für Köln.“ Was für die Gewerbegebiete im Stadtgebiet realisiert wurde, soll möglichst bald für sämtliche Veedel gelten. Die Domstadt zählt neben Hamburg und München zu den Glasfaser-Hauptstädten Deutschlands.

Karte von NetCologne zum Glasfaserausbau

Ausbau auch in der Region

Auch in der Region bleibt NetCologne am Ball, teils in Eigenausbau, teils über Kooperationen oder Einkauf. Rund um Köln versorgt NetCologne Gewerbegebiete mit Glasfaser, beispielsweise in Bergheim, Pulheim, Kerpen, Frechen, Hürth, Troisdorf, Wesseling, Bornheim oder Sankt Augustin. Wohngebiete wurden von Dormagen im Norden, über Kerpen im Westen bis Weilerswist und Bonn im Süden mit Highspeed-Internet erschlossen.

Beim Netzausbau bleibt Open Access für NetCologne ein zentrales Prinzip: „Die Netze stehen auch Dritten offen, was für fairen Wettbewerb und einen nachhaltigen Interessenausgleich sorgt“, teilt das Unternehmen mit. Im umgekehrten Fall nutzt NetCologne auch die Netze anderer Netzbetreiber wie Telekom oder Deutsche Glasfaser, um Kunden im gesamten Verbreitungsgebiet mit schnellstmöglichen Bandbreiten versorgen zu können.

Vorhandene Anschlüsse nutzen

Allerdings ist „erschlossen“ nicht gleichbedeutend mit „angeschlossen“. Vielerorts ist Glasfaser verfügbar, wird aber noch nicht aktiv genutzt – oder wie es Malte Schumann, Projektmanager Glasfaserausbau, veranschaulicht: „Viele wissen gar nicht, dass bei ihnen Glasfaser vor der Haustür liegt.“ Obwohl NetCologne in sämtlichen Gewerbegebieten Glasfaserleitungen verlegt hat, liegt die durchschnittliche Anschlussquote bei rund 65 Prozent bezogen auf die Gebäude.

Preisoffensive für Glasfaserprodukte

NetCologne hat neben dem forcierten Ausbau auch bei den Preisen die Initiative ergriffen und macht in einem neuen Tarifmodell keinen preislichen Unterschied zwischen Glasfaser- und DSL-Produkten. Dies gilt sowohl für Privat- als auch Geschäftskunden. Dazu NetCologne Geschäftsführer Timo von Lepel: „Unsere Glasfasertarife dürfen nicht teurer sein als Tarife für Kupfernetze – oder sie müssen spürbar mehr Leistung bringen. Beides erfüllen wir mit dem neuen Portfolio.“

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